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Translation coming soon


Achtsamkeit in der Natur


In den thailändischen Waldklöstern bedeuten die Worte “Natur” und “Wahrheit” ein und dasselbe. „Achtsamkeit, klares Gewahrsein und Mitgefühl“ können wachsen, „wenn man in den Spiegel blickt, den einem der Wald vorhält.“(J.Kornfield)


Hintergrundbild teil 2

Die Natur hält uns in aller Einfachheit den Spiegel vor. Dafür müssen wir nicht im Urwald Thailands leben. Es geht darum wieder zu lernen mit allen Sinnen wahrzunehmen, sich mit einem einfachen grünen Blatt vertraut zu machen, seine Zartheit, Verletzlichkeit zu spüren und dadurch gleichzeitig mehr Sensibilität für sich selbst zu entwickeln. Es geht darum Kontakt aufzunehmen mit dem, was die Natur uns anbietet und sich dadurch wieder als Teil des Ganzen zu erleben. Einfach, achtsam , sein.


„Ein menschliches Wesen ist Teil des Ganzen, was wir Universum nennen, ein Teil begrenzt in Raum und Zeit. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas vom Rest der Welt getrenntes, eine optische Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung ist eine Art Gefängnis für uns und reduziert uns auf unsere persönlichen Bedürfnisse und auf die Liebe zu denen, die uns am nächsten sind. Unsere Aufgabe sollte sein uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Mitgefühls erweitern auf alles Lebendige, auf die ganze Natur in ihrer Schönheit“. (Albert Einstein)



Achtsamkeitsübungen können uns helfen, dies zu erkennen und in der Natur zu praktizieren kann diesen Prozess innerer Befreiung unterstützen.




WanderHerz